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Närrischer Wettkampf in den Fluten der Wurm Von Georg Schmitz | 11.07.2010,
16:55 Geilenkirchen. Den subtropischen Temperaturen von rund 37 Grad war es wohl zu
verdanken, dass am Samstag nur rund 5000 Schaulustige zum Badewannenrennen an die Wurm pilgerten, etwa halb so viele wie im Vorjahr. |
12.08.2009 Drei Länder Kurier
25.April 2006
27.Februar 2006
23.Juli.2008
Geilenkirchen-Süggerath. Nach erfolgtem Komplett-Umbau öffnet am Samstag, 25. August, das Jugendheim Süggerath «stilgerecht» mit einer Party. Ab 19 Uhr stoßen die Mädels und Jungs mit den Gästen auf die gelungene Renovierung der beiden Räume und die Wiedereröffnung an.
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Mit viel Eigenleistung aber auch mit Unterstützung der Mitarbeiter des städtischen Bauhofes konnte die am 11. März begonnene
Baumaßnahme in kürzester Zeit realisiert werden.
120 Quadratmeter, verteilt auf zwei Räume, stehen den Jugendlichen für ihre Freizeit zur Verfügung. Dass der seit über 35 Jahren bestehende Treffpunkt Jugendtreff jetzt
in neuem Glanz erstrahlt, ist auch der Stadt Geilenkirchen zu verdanken, die mit einer Finanzspritze die Sanierung erst ermöglichte. Darauf weisen die Jugendlichen hin und sind Bürgermeister Andreas
Borghorst dafür dankbar.
Hier trifft sich aber nicht nur die Süggerather Jugend, sondern auch junge Frauen und Männer aus dem gesamten Stadtgebiet. «Alle sind willkommen», sagt
Vorstandsmitglied Peter Holz. Im Erdgeschoss der Alten Schule ist das vorherige Dunkel jetzt einem strahlendem Hell gewichen.
Retro-Style
Der Retro-Style mit einem futuristischen Muster hinter der Tanzfläche und einer farbenfrohen «Cola-Flaschen-Tapete» gegenüber schafft eine freundliche
Atmosphäre. Genauso erfrischend ist der «Chill-Out-Raum» mit gemütlichen Sitzecken gestaltet. Kommunikation pur in allen Bereichen: TV-Gerät mit Digital-Programmen sowie eine moderne Technik mit
Lichtanlage und Power-Musik im Disco-Raum, auf der anderen Seite einfach abhängen und ein nettes Gespräch führen gleich nebenan - an alle Situationen ist gedacht.
Neben der auch als Bühne nutzbaren Tanzfläche haben die Jugendlichen eine mit Hockern bestückte Theke geschaffen und eigens dafür ein schönes Mosaikmuster entworfen und
an der Thekenfront umgesetzt. Noch vieles haben die Süggerather Jugendlichen in nächster Zeit vor. Sie beteiligen sich ohnehin an mehreren Festivitäten im Ort, so auch mit einem eigenen
Karnevalswagen beim Tulpensonntagszug.
Wer sich über die kommenden Termine informieren möchte, sollte auf die Internetseite http://www.jhsueggerath.de schauen. Aber erst einmal heißt es am Samstag zur Wiedereröffnung: «Feiern bis zum Abwinken».
Geilenkirchen. Dunkle Gestalten, Vampire, Hexen und Mönche, vom Tod gekennzeichnet, geisterten durch die alten Gemäuer von Schloss Leerodt und jagten selbst den rings um die Ruine hausenden Hasen und Eulen einen gehörigen Schrecken ein. Leuchtende Kürbisse wiesen den den Weg - zur Halloween-Party des Geilenkirchener Stadtjugendrings.
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Vor dem Eingang der Party-Location war eine Grabstätte aufgebaut. Auf den Steinen ließen die Namen von Edgar Allen Poe, Dr.
Jackel & Mister Hyde, Frankenstein und weiterer einschlägiger «Horror-Gestalten» erahnen, was den Besucher erwartet. Zum zweiten Mal hatte der Stadtjugendring zu dieser Grusel-Fete in das alte
Gemäuer eingeladen und diesmal gab ihnen der Erfolg Recht.
«Achtung, mit Zombies, Vampiren und anderer Untoten muß gerechnet werden», hatte der Stadtjugendring schon in seiner Einladung gewarnt. Die Fete ersetzt die
gleichnamige Veranstaltung in der Mensa der Anita-Lichtenstein-Gesamtschule in Geilenkirchen, die seinerzeit, nicht übermäßig von Erfolg gekrönt, dahinplätscherte.
Ein 25-köpfiges Team von freiwilligen Helfern mit dem Vorsitzenden des Stadtjugendrings, Klaus Striebinger an der Spitze sorgte in der Nacht zum Samstag für einen
reibungslosen Ablauf.
Glühwein gegen Kälte
Dabei zeichneten die St.-Sebastianus-Schützenjugend und das Jugendheim Süggerath für Beköstigung und Thekendienst verantwortlich.
Der Dank von Striebinger galt auch der Awacs-Reservistenkameradschaft, die für den Sicherheitsdienst zuständig war, und dem Jugendrotkreuz, dass den Sanitätsdienst
übernommen hatte.
Glühwein durfte bei der Halloween-Party nicht fehlen, denn herbstliche Temperaturen und kühle Momente lassen sich mit dem «Aufwärmgetränk» schnell vergessen. Aber - und
darauf legt der Stadtjugendring-Vorsitzende Wert - die gesamte Veranstaltung läuft unter Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen.
Schon drei Tage vor dem Ereignis hatten die Helfer mit dem Aufbau und Ausschmücken der Gemäuer begonnen. «Fledermäuse» und «Spinnen» schauten den Gästen von der
spinnenwebenbehangenen Decke im Kommunikationsraum wie auch in der Dance Area zu. Dort legte Discjockey Ben Malka fleißig Musik auf und hielt die Besucher bei Laune. Und das war bei stolzen 350
Partyliebhaber gar nicht so einfach, musste er doch den entsprechenden Musikgeschmack treffen.
Bis in die frühen Morgenstunden hatten die überwiegend jungen und junggebliebenen Leute ihren Spass und schon jetzt kann davon aus gegangen werden, dass es im kommenden
Jahr wieder eine Halloween-Party auf Schloß Leerodt geben wird.